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| Rewe-City-Markt Bad Kreuznach |
Unterwegs auf der Suche nach Projektideen, Grundstücken, Supermärkten und Baurechten
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Posts mit dem Label Projektentwicklung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 23. November 2016
REWE-CITY-MARKT IN BAD KREUZNACH
Der Rewe-Markt am Rande der Fußgängerzone hat eine Verkaufsfläche von ca. 2.000 Quadratmetern. Eine Bäckerei mit Café und gemütlichen Sitzgelegenheit bietet Shopping-begeisterten Kurgästen der Stadt frische Ware und ein "Fenster zur Stadt". Mit fast 50 Mitarbeitern bedient Rewe viel Käuferschichten am neuen Standort.
Eine attraktive und moderne Metallfassade zeugen vom Leuchturmcharakter dieses Projektes. In dem angegliederten Parkhaus stehen über 300 Parkplätze zur Verfügung. Ebenerdig gibt es keine Parkmöglichkeiten. Eine Blaupause für Projekte auch in anderen Städten ?
Mittwoch, 29. Juni 2016
VERKAUFSFLÄCHENKONZEPT LIDL
Nachdem wir im vergangenen Jahr selbst einen Lidl-Markt erworben haben um diesen umfassend zu sanieren, müssen wir beim Anblick des neuen Verkaufsflächenkonzeptes (hier Landshut) ernsthaft darüber nachdenken, ob wir den Markt nicht abreißen und gleich einen neuen Markt bauen. Von den Kosten macht das nicht viel Unterschied. Und der Markt in Landshut - wie alle neuen Lidl-Märkte - können sich echt sehen lassen.
Mittwoch, 6. April 2016
SIE HABEN GRUND(STÜCKE) UNS ANZURUFEN
Zum direkten Ankauf suchen wir interessante Handelsimmobilien an zukunftsfähigen Standorten. Auch Objekte zur Revitalisierung und Abriss-/Neubau-Potentiale sind für uns von Interesse.
Kriterien
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Anforderungen
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Objekte
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Supermärkte, Discounter, Fachmarktzentren, Verbrauchermärkte
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Standorte
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Gerne auch kleine Kommunen,
Kleinzentren, oder Ortschaften unter 15.000 Einwohnern
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Suchregion
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Rheinland-Pfalz, Hessen,
Baden-Württemberg ,Bayern
Ostdeutsche Ballungsräumen, insbesondere Dresden, Jena, Chemnitz und Erfurt |
Mieteranzahl
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Einmieterobjekte
und Mehrmieterobjekte
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Mietverträge
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Objekte mit Restlaufzeiten von unter 5 Jahren
Projektierte Standorte
Objekte mit Leerstand oder Teilvermietungen
Mietverträge mit unklarer Optionsausübung
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Ankaufvolumen
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max. 5 Mio. €
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Mieteinkünfte
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Detaillierte Aussagen zu Miethöhe, Laufzeit, Indexierung,
Nebenkostenvereinbarung
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Mittwoch, 13. Januar 2016
25 NEUE LÄDEN FÜR HÖCHSTADT
Das Raumordnungsverfahren läuft. Jetzt liegt die erste Bebauungsstudie für das Aischpark-Center in Höchstadt öffentlich vor. Hier stellen wir Ihnen die Bebauungsstudie vor.
Mittwoch, 30. Dezember 2015
NETTO-MARKT HAMBRÜCKEN VERKAUFT
Nicht am Ende seiner Lebenserwartung. Aber fast am Ende der Mietvertragslaufzeit. Das heißt für Eigentümer und Betreiber: erweitern und modernisieren.
Gerne hätten auch wir an diesem Standort investiert und den Markt an moderne Anforderungen angepasst. Leider erhielt ein anderer Interessent den Zuschlag. Wir wünschen für die Zukunft viel Erfolg mit diesem Projekt.
Gerne hätten auch wir an diesem Standort investiert und den Markt an moderne Anforderungen angepasst. Leider erhielt ein anderer Interessent den Zuschlag. Wir wünschen für die Zukunft viel Erfolg mit diesem Projekt.
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| Netto-Markt Hambrücken Ende 2015 |
Freitag, 11. Dezember 2015
WER HAT DEN EINZELHANDEL ÜBERHAUPT ZUM FEIND ERKLÄRT?
Diese Frage muss man sich stellen, wenn man mit den planungs- und raumordnerischen Restriktionen zur Ansiedlung von Einzelhandelsunternehmen konfrontiert wird. Dies werden wir durch gezielte Anfragen natürlich regelmäßig. Und es ist verwunderlich mit welchen Argumentationen es die Gutachterindustrie fertig bringt entsprechende Vorhaben auf ganz unterschiedliche Art und Weise zu rechtfertigen oder eben abzulehnen.
Während eine der - scheinbar im Grundstudium für Stadtplaner, Architekten und Geographen vermittelten - Maximen die sog. "wohnortnahe Versorgung" zu sein scheint, gibt es auch Vertreter unter den Büros, die zur Verbesserung eines Angebotes einen anderen Weg vorschlagen. Hier ein Auszug aus dem Einzelhandelskonzept einer Kleinstadt mit ca. 40.000 Einwohnern:
"Unter raumordnerischen Gesichtspunkten würde dies durchaus den Zielen einer möglichst wohnortnahen und flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung.....Die Verbesserung des Angebotes in der Fläche ist insoweit vorerst nicht durch eine quantitative Verdichtung von Einzelhandelsanbietern vorzunehmen, sondern durch eine eher qualitative - Erweiterung des Angebotes an den bestehenden Standorte."
Zwischen den Zeilen steht hier wohl deutlich, dass die Ansiedlung von Nahversorgungsbetrieben - für eine wohnortnahe Versorgung - hinter die Stärkung des Anbieters im zentralen Versorgungsbereich zu treten hat.
Und während der stationäre Handel in seiner Entwicklung weiter eingeschränkt wird, arbeiten auch die Lebensmittelhändler an Ihrer Online-Strategie. Eine 3.000 qm große Lagerhalle zur Abwicklung von Online-Käufen können weder die Raumordnung noch Verträglichkeitsgutachten verhindern! Denn an solchen Standorten wird in Ballungsräumen bereits gearbeitet.
Diskutieren Sie mit uns hinterlassen Sie uns an dieser Stellen Ihren Kommentar hierzu.
Während eine der - scheinbar im Grundstudium für Stadtplaner, Architekten und Geographen vermittelten - Maximen die sog. "wohnortnahe Versorgung" zu sein scheint, gibt es auch Vertreter unter den Büros, die zur Verbesserung eines Angebotes einen anderen Weg vorschlagen. Hier ein Auszug aus dem Einzelhandelskonzept einer Kleinstadt mit ca. 40.000 Einwohnern:
"Unter raumordnerischen Gesichtspunkten würde dies durchaus den Zielen einer möglichst wohnortnahen und flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung.....Die Verbesserung des Angebotes in der Fläche ist insoweit vorerst nicht durch eine quantitative Verdichtung von Einzelhandelsanbietern vorzunehmen, sondern durch eine eher qualitative - Erweiterung des Angebotes an den bestehenden Standorte."
Zwischen den Zeilen steht hier wohl deutlich, dass die Ansiedlung von Nahversorgungsbetrieben - für eine wohnortnahe Versorgung - hinter die Stärkung des Anbieters im zentralen Versorgungsbereich zu treten hat.
Und während der stationäre Handel in seiner Entwicklung weiter eingeschränkt wird, arbeiten auch die Lebensmittelhändler an Ihrer Online-Strategie. Eine 3.000 qm große Lagerhalle zur Abwicklung von Online-Käufen können weder die Raumordnung noch Verträglichkeitsgutachten verhindern! Denn an solchen Standorten wird in Ballungsräumen bereits gearbeitet.
Diskutieren Sie mit uns hinterlassen Sie uns an dieser Stellen Ihren Kommentar hierzu.
Dienstag, 10. November 2015
ACTION DEUTSCHLAND
Heute einen interessanten Termin mit der Expansion von ACTION Deutschland wahrgenommen. Nachdem Action bereits für einen ehemaligen Edeka-Markt als Mieter gewonnen werden konnte, prüfen wir derzeit verschiedene andere Standorte dieses außergewöhnliche und in Deutschland neuartige Konzept anzusiedeln und für uns zu gewinnen. Die Kriterien:
Gesucht werden Ladenlokale (Bestandsobjekte und Neubauprojekte) mit folgenden Standortkriterien:
- Region: NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, westliches Niedersachsen, Baden-Württemberg und westliches Bayern
- Lage: Fachmarktzentren, Einkaufszentren, Nahversorgerzentren, Solitärstandorte in der Nachbarschaft von Handelsagglomerationen mit guter Sichtbarkeit und Erreichbarkeit
- Einzugsgebiet: Ab 30.000 Einwohner
- Objektgröße: Ab 800 qm, davon mindestens 650 qm Verkaufsfläche, alles auf einer Ebene
- Objektzustand: Innenausbau durch Mieter möglich
- Parkplätze: Mindestens 40 Stück
- Anlieferung: Erreichbarkeit durch 18-m-Sattelzüge erforderlich, keine Rampe notwendig.
Rufen Sie an unter 09135/725999 oder schreiben Sie an willkommen@boxofbrix.de
Montag, 12. Oktober 2015
SIE HABEN GRUNDstücke UNS ANZURUFEN?
An stark frequentierten Staats- und Bundesstraßen sind wir auf der Suche nach Gewerbe- oder Mischgebietsgrundstücken zur Errichtung von Drive-In-Bäckereien, Tankstellen, Waschparks, o.ä.
Grundstücksgröße ab 1.000 qm
Regionen: Nordbayern, Südhessen, Rhein-Neckar, Rhein-Main
Angebote senden Sie bitte direkt an willkommen@boxofbrix.de
Mittwoch, 16. September 2015
FRIEDRICHSTADT - WAS LIDL KANN, KANN AUCH ALDI
Im Einzelhandel tobt ein erbitterter Kampf um die Kunden. Mit laufend fortentwickelten Verkaufskonzepten und Flächenzuwachs noch und nöcher überbieten sich die Betreiber mit neuen oder modernisierten Märkten. Schön zu sehen im nordfriesischen Friedrichstadt. Nachdem Lidl einen modernen Markt mit 1.000 qm Verkaufsfläche eröffnet hat, lässt sich auch Aldi nicht lumpen und modernsiert den bestehenden Markt am Standort. Die Ansiedlung von Edeka in Nachbarschaft zu den beiden Discountern ist bereits in Planung. Was dann mit dem Sky-Markt nördlich der Bundesstraße passiert bleibt abzuwarten.
Montag, 20. Juli 2015
NIEDERLASSUNGSFREIHEIT IN DER DEUTSCHEN RAUMORDNUNG EINGESCHRÄNKT?
Die im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union verankerten Grundsätze der Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit sind für die Europäische Kommission zwei der „Grundfreiheiten“, die von
elementarer Bedeutung für das Funktionieren des Binnenmarktes sind.
"Der Grundsatz der Niederlassungsfreiheit erlaubt einem Wirtschaftsteilnehmer (sei es eine natürliche Person oder ein Unternehmen), eine wirtschaftliche Tätigkeit in stabiler und kontinuierlicher Art und Weise in einem oder mehreren Mitgliedstaaten zu verfolgen." So steht es geschrieben.
Ob diese Niederlassungsfreiheit in der BRD zu Lasten insbesondere von Handelsunternehmen eingeschränkt wird, wurde mit einen Mahnschreiben bereits 2009 angezweifelt. Bereits damals ging es um die Genehmigungspraxis für großflächige Einzelhandelsansiedlungen in Deutschland.
Nun liegt der Bundesregierung ein neues Mahnschreiben der EU-Kommission vor. Nach Informationen der Kanzlei Lenz und Johlen stehen vor allem
- das Kongruenzgebot
- die starren Schwellenwerte für zentrenrelevante Randsortimente und
- die Differenzierung nach Sortimenten
auf dem europarechtlichen Prüfstand.
In Frage gestellt wird zum Einen, ob die Regelungen de LEP in Nordrhein-Westfalen mit der Niederlassungsfreiheit des EU-Vertrages und der EU-Dienstleistungsrichtlinie vereinbar sind. Zum Anderen sind die Regionalpläne in Baden-Württemberg auf Verstöße gegen die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheitzu prüfen.
Link zum Newsletter der Kanzlei Lenz & Johlen.
"Der Grundsatz der Niederlassungsfreiheit erlaubt einem Wirtschaftsteilnehmer (sei es eine natürliche Person oder ein Unternehmen), eine wirtschaftliche Tätigkeit in stabiler und kontinuierlicher Art und Weise in einem oder mehreren Mitgliedstaaten zu verfolgen." So steht es geschrieben.
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| Einzelhandelserlass NRW |
Ob diese Niederlassungsfreiheit in der BRD zu Lasten insbesondere von Handelsunternehmen eingeschränkt wird, wurde mit einen Mahnschreiben bereits 2009 angezweifelt. Bereits damals ging es um die Genehmigungspraxis für großflächige Einzelhandelsansiedlungen in Deutschland.
Nun liegt der Bundesregierung ein neues Mahnschreiben der EU-Kommission vor. Nach Informationen der Kanzlei Lenz und Johlen stehen vor allem
- das Kongruenzgebot
- die starren Schwellenwerte für zentrenrelevante Randsortimente und
- die Differenzierung nach Sortimenten
auf dem europarechtlichen Prüfstand.
In Frage gestellt wird zum Einen, ob die Regelungen de LEP in Nordrhein-Westfalen mit der Niederlassungsfreiheit des EU-Vertrages und der EU-Dienstleistungsrichtlinie vereinbar sind. Zum Anderen sind die Regionalpläne in Baden-Württemberg auf Verstöße gegen die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheitzu prüfen.
Link zum Newsletter der Kanzlei Lenz & Johlen.
Donnerstag, 21. Mai 2015
STANDORTKRITERIEN PENNY-EXPANSION
Seit Anfang 2015 arbeitet Penny mit einer neuen Baubeschreibung. Mit moderner Architektur und energieeffizienter Haustechnik sollen Kunden, Kommunen und Vermieter begeistert werden.
Ansprechende Märkte finden sich bereits im Filialnetz wie man am Beispiel in Ginsheim-Gustavsburg erkennen kann.
Anforderungen an neue Standorte für Penny-Märkte
Grundstücksgrößen: ab 4.500 m² in Sichtlagen mit guter Anfahrbarkeit
Mietflächen: 800-1.000 m² Verkaufsfläche zzgl. 230 m² Nebenfläche für Lager– und Funktionsräume
City-Standorte: in hochverdichteten Zentrenlagen der Großstädte ab 400 m² Verkaufsfläche
Parkplätze: ab 60 Stück ebenerdig (außer City-Lagen)
Anlieferung: Rampe (außer City-Lagen)
Einzugsgebiet: Nahbereich ab 3.000 Kunden
Gesamt ab ca. 10.000 Kunden
Ansprechende Märkte finden sich bereits im Filialnetz wie man am Beispiel in Ginsheim-Gustavsburg erkennen kann.
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| Penny-Standort in Ginsheim-Gustavsburg |
Anforderungen an neue Standorte für Penny-Märkte
Grundstücksgrößen: ab 4.500 m² in Sichtlagen mit guter Anfahrbarkeit
Mietflächen: 800-1.000 m² Verkaufsfläche zzgl. 230 m² Nebenfläche für Lager– und Funktionsräume
City-Standorte: in hochverdichteten Zentrenlagen der Großstädte ab 400 m² Verkaufsfläche
Parkplätze: ab 60 Stück ebenerdig (außer City-Lagen)
Anlieferung: Rampe (außer City-Lagen)
Einzugsgebiet: Nahbereich ab 3.000 Kunden
Gesamt ab ca. 10.000 Kunden
Donnerstag, 7. Mai 2015
NETTO-NEUBAU IN ALLERSBERG
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| Netto /Altstandort |
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| Netto-Neubau |
Und auch in Allersberg zeigt sich, wie sehr die Betreiber auf große Flächen, moderne Technik und ein attraktives Erscheinungsbild setzen. Denn auch in Allersberg zieht Netto "auf die andere Straßenseite" um den eigenen, konzeptionellen Anforderungen zu entsprechen. Hier gemeinsam mit Rossmann, einem Friseur und örtlichen Fachhändler. Realisiert wird der Neubau durch die Medusa-Projekt-Gesellschaft.
Mittwoch, 22. April 2015
BAUBEGINN IN NIDDERAU FÜR DAS "Nidder Forum"
Nach langem hin und her bei der Investorensuche für die "Neue Mitte" in Nidderau hat der überlegene Investor nun mit dem Bau des kleinen Einkaufszentrums in der Stadtmitte begonnen. Vor allem die spektakuläre Gastro-Fläche "SkyLounge" auf dem Dach dürfte so manchen Interessierten nach Nidderau bringen.
Mittwoch, 25. Februar 2015
ALTFLIESEN-BÄR
Regelmäßig steht man bei der Modernisierung und Erweiterung von Lebensmittelmärkten vor dem Problem, dass die verwendeten Fliesen aus dem Jahr der Erstellung des Marktes nicht mehr produziert werden. Gerade bei der Erweiterung von Verkaufsflächen ist jedoch die Vorgabe des Betreibers nicht selten ein einheitliches Erscheinungsbild. Was also tun wenn die Marazzi-Technica, Kaleidos KWWZ in supergrey magnum und im Format 20x20x1,6 nicht mehr hergestellt wird?
Unser Tipp: Fragen Sie den Altfliesen-Bär. Als Spezialist für die Wiederbeschaffung von Fliesen namhafter Hersteller und deren Reproduktion fällt ihm vielleicht etwas ein.
www.altfliesen-baer.de
Freitag, 13. Februar 2015
GELB-BLAU WIRD ROT IN ERLANGEN
Nach erheblichen Investitionsstau hat Edeka den Standort in der Michael-Vogel-Straße in Erlangen vor einigen Jahren aufgegeben. Im Dezember 2013 wurde das gesamte Anwesen nach der Insolvenz der ehemaligen Eigentümergesellschaft versteigert. Im Sommer 2015 zieht nun neues Leben ein. Rewe konnte für den Standort gewonnen werden und eröffnet ein GreenBuilding.
Mittwoch, 11. Februar 2015
SUPERMARKT LEER.
Wenngleich viele Investoren die langfristigen Mietverträge schätzen, auf 10 - 15 Jahren Laufzeit sollte man sich nicht ausruhen. Handelsmieter sind sensible Geschöpfe. Der Handel hat ständig Veränderungsbedarf und nimmt Konzeptanpassungen vor. Wer sich als Vermieter zurücklehnt und nicht auf Mieterwünsche eingeht, hat ganz schnell einen Leerstand.
Um dies zu vermeiden lohnt es sich aktiv mit der Expansion in Kontakt zu bleiben und vor allem auch die Wettbewerbssituation vor Ort laufend zu beobachten. Die boxofbrix gmbh hilft Ihnen 2 - 3 Jahre vor Mietvertragsende bei Markteinschätzungen, -beobachtungen und Optimierungen am Objekt.
Mittwoch, 21. Januar 2015
EHEMALIGE PLUS-MÄRKTE GESUCHT
Vom deutschen Markt ist das Logo bereits verschwunden. Wer genau hinsieht kann aber immernoch alte PLUS-Filialen entdecken. Nach der Übernahme durch Netto wurden vielfach lediglich Logos, Banner oder Kassen und Regalierung ausgetauscht. An der Farbgebung der Fenster, Einkaufswagen und Infotafeln kann man die alten Plus-Märkte aber häufig noch erkennen. Doch langsam wird es Zeit auch diese Generation der Märkte an das aktuelle Netto-Konzept anzupassen. Durch Erweiterung und Modernisierung sollen die Standorte für die Zukunft fit gemacht werden. Zur Weiterentwicklung suchen wir deshalb ehem. Plus-Filialen und in die Jahre gekommene Netto-Märkte an zukunftsfähigen Standorten.
Angebote richten Sie bitte an wagener@boxofbrix.de. Ganz gleich ob als Co-Investor oder direkter Käufer, gerne lernen wir Sie und Ihren Markt in einem persönlichen Gespräch kennen.
Angebote richten Sie bitte an wagener@boxofbrix.de. Ganz gleich ob als Co-Investor oder direkter Käufer, gerne lernen wir Sie und Ihren Markt in einem persönlichen Gespräch kennen.
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| ehem. Plus-Markt im Rhein-Neckar-Kreis |
Mittwoch, 17. Dezember 2014
SCHÖNE GROßE DISCOUNT-WELT
Seit kurzem - nach Erweiterung - mit ca. 1.130 qm Verkaufsfläche am Netz. Der Aldi in Herzogenaurach. Seit vielen Jahren am Standort im Norden der Stadt etabliert und bereits mehrfach vergrößert, wurde auf dem ca. 7.700 qm großen Grundstück die 3. Erweiterung realisiert. Für Aldi in Herzogenaurach der bisher einzige Standort. Für eine Stadt mit international tätigen Konzernen schön und gut, aber qualitativ hochwertige Vollversorger mit modernen Konzepten sind Fehlanzeige. Auch wenn Menschen aus über 83 Nationen in Herzogenaurach leben, ein abwechslungsreiches Vollsortiment und Feinkost wird der Bevölkerung vorenthalten.
Mittwoch, 29. Oktober 2014
AUS ALT MACH NEU - WENN VERKAUFEN KEINE OPTION IST
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| Netto-Neubau am gleichen Standort nach MFH-Abriss in Sonneberg |
So abgedroschen wie es klingt- Handel ist Wandel - im Lebensmittelhandel werden die Zeitspannen für Konzeptwechsel im kürzer. Für Netto gelten die vor 3 - 4 Jahren gebauten Märkte bereits als lange überholt. Und nicht selten erwartet der Mieter bereits vor Ablauf der ersten Mietzeit erhebliche Umbaumaßnahmen oder verbindet eine Vetragsverlängerung mit umfassenden Investitionsmaßnahmen.
Für viele private Investoren ist dies unbefriedigend, da sie mit einer anderen Zielsetzung investiert haben: Sichere, stabile Mieteinnahmen ohne hohen Managementaufwand.
Wenn nach 12 Jahren bereits eine Entkernung des Objektes ansteht um auch die Haustechnik auf den neuesten Stand zu bringen, können viele Eigentümer die zusätzlichen Investitionen nicht mehr stemmen.
Die Konsequenzen sind Verlagerungsbemühungen des Betreibers und eine oft unattraktive Nachvermietung.
Wohl demjenigen, der auf seinem Grundstück genug Platz hat oder Erweiterungsflächen zur Verfügung stehen um auch mal neu bauen zu können.
Suchen Sie einen Partner zur Realisation einer Erweiterung oder Modernisierung? Erhalten Sie Ihren Eigentümerstatus und holen Sie sich einen oder mehrere Profi-Partner zur Neuinvestition mit ins Boot.
Sprechen Sie uns an.
Mittwoch, 22. Oktober 2014
LEBENSERWARTUNG ERREICHT
Während die Finanzverwaltung regelmäßig eine Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren unterstellt, sieht die Realität anders aus. Im Idealfall ist ein Lebensmittelmarkt 20 - 25 Jahre zu nutzen. Danach bleibt meist nur der Abriss. Und noch ein Beispiel aus unserer aktuellen Tätigkeit: Selbst für ein erst 11 Jahre altes Objekt beansprucht der Betreiber derzeit eine Kernsanierung. Der Aldi-Markt mit ergänzenden Fachmärkten in Eisenberg ist nach 20 Jahren bereit für eine Optimierung. Die Topografie des Gesamtgrundstücks macht eine Neuordnung nicht einfacher.
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